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		<title>Forum RSS</title>
		<link>http://www3.mid.de/</link>
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		<lastbuilddate>Sun, 26 May 2013 08:13:03 +0200</lastbuilddate>
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		<item>
			<title>Installation von Innovator auf einem Lenovo Thinkpad T510 - Probleme nach Lenovo-Update - GELÖST</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 11:21:02 +0100</pubDate>
			<description>Nach längerer Recherche konnten wir für das Problem eine Lösung finden:  Das Verhalten der Notebooks wird durch die Lenovo-Utilities im Zusammenhang mit .NET 4 verursacht und betrifft alle WPF .NET 4 Applikationen, die auf einem derartigen Lenovo Notebook laufen.   Wie folgender Forumseintrag im Lenovo-Forum belegt, ist der Fehler dem Lenovo-Support mindestens seit Januar 2012 bekannt (siehe Message 6 vom 18.1.2012): http://forums.lenovo.com/t5/T400-T500-and-newer-T-series/Bug-report-for-NumLock-on-screen-display-utility/td-p/655173  Das Problem wird durch folgenden Hotfix von Microsoft vom 22.4.2011 adressiert: Infos: http://support.microsoft.com/kb/2484841/ Download: http://archive.msdn.microsoft.com/KB2484841/Release/ProjectReleases.aspx?ReleaseId=5583  Dieser Hotfix ist nicht in der automatischen Verteilung von Microsoft, deshalb wird der Lenovo Notebook nicht automatisch aktualisiert. Nach Installation des Microsoft-Hotfixes konnten auf unserem Lenovo T420 Testsystem keine Probleme mehr festgestellt werden. Wir gehen aktuell davon aus, dass dieser Microsoft Hotfix auch bei Ihnen die Probleme auf den Lenovo Notebooks löst.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Nach längerer Recherche konnten wir für das Problem eine Lösung finden:<br />
<br />
Das Verhalten der Notebooks wird durch die Lenovo-Utilities im Zusammenhang mit .NET 4 verursacht und betrifft <strong>alle</strong> WPF .NET 4 Applikationen, die auf einem derartigen Lenovo Notebook laufen.  <br />
Wie folgender Forumseintrag im Lenovo-Forum belegt, ist der Fehler dem Lenovo-Support mindestens seit Januar 2012 bekannt (siehe Message 6 vom 18.1.2012):<br />
<a href="http://forums.lenovo.com/t5/T400-T500-and-newer-T-series/Bug-report-for-NumLock-on-screen-display-utility/td-p/655173" target="_blank" class="link_10">http://forums.lenovo.com/t5/T400-T500-and-newer-T-series/Bug-report-for-NumLock-on-screen-display-utility/td-p/655173</a><br />
<br />
Das Problem wird durch folgenden Hotfix von Microsoft vom 22.4.2011 adressiert:<br />
Infos:<br />
<a href="http://support.microsoft.com/kb/2484841/" target="_blank" class="link_10">http://support.microsoft.com/kb/2484841/</a><br />
Download:<br />
<a href="http://archive.msdn.microsoft.com/KB2484841/Release/ProjectReleases.aspx?ReleaseId=5583" target="_blank" class="link_10">http://archive.msdn.microsoft.com/KB2484841/Release/ProjectReleases.aspx?ReleaseId=5583</a><br />
<br />
Dieser Hotfix ist nicht in der automatischen Verteilung von Microsoft, deshalb wird der Lenovo Notebook nicht automatisch aktualisiert.<br />
Nach Installation des Microsoft-Hotfixes konnten auf unserem Lenovo T420 Testsystem keine Probleme mehr festgestellt werden. Wir gehen aktuell davon aus, dass dieser Microsoft Hotfix auch bei Ihnen die Probleme auf den Lenovo Notebooks löst. ]]></content:encoded>
			<category>Windows</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Installation von Innovator auf einem Lenovo Thinkpad T510 - Probleme nach Lenovo-Update - GELÖST</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 13:12:37 +0100</pubDate>
			<description>Und noch eine Ergänzung zur Klarstellung, die mir ein Kunde mitgeteilt hat:  Es handelt sich nicht um einen &quot;Treiber&quot;, sondern um ein ganz normales Hilfsprogramm, das ein hübscheres GUI für die üblichen FN-F Tastenkombinationen auf Notebooks bietet. (Ich habe diese Korrektur in die oberen Beiträge eingearbeitet, so dass die Verwirrung ein Ende hat.)  Anmerkung: Dann reicht es vermutlich aus, dieses Tool zu deaktivieren und aus dem Autostart zu entfernen, falls es sich dort verankert hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Und noch eine Ergänzung zur Klarstellung, die mir ein Kunde mitgeteilt hat:<br />
<br />
Es handelt sich nicht um einen &quot;Treiber&quot;, sondern um ein ganz normales Hilfsprogramm, das ein hübscheres GUI für die üblichen FN-F Tastenkombinationen auf Notebooks bietet. (Ich habe diese Korrektur in die oberen Beiträge eingearbeitet, so dass die Verwirrung ein Ende hat.)<br />
<br />
<strong>Anmerkung:</strong><br />
Dann reicht es vermutlich aus, dieses Tool zu deaktivieren und aus dem Autostart zu entfernen, falls es sich dort verankert hat. ]]></content:encoded>
			<category>Windows</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Diagrammvorschau im Navigationsbereich</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 16:40:02 +0100</pubDate>
			<description>Befindet man sich im linken Navigationsbereich in der Ansicht &quot;Diagramme&quot;, so kann man die Diagrammvorschau aufklappen. Man findet sie links unten oberhalb der wählbaren Ausschnitte. Selektiert man nun ein Diagramm, wird die Vorschau angezeigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Befindet man sich im linken Navigationsbereich in der Ansicht &quot;Diagramme&quot;, so kann man die Diagrammvorschau aufklappen. Man findet sie links unten oberhalb der wählbaren Ausschnitte. Selektiert man nun ein Diagramm, wird die Vorschau angezeigt. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>dlhentsc</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuordnung von Texten zu Elementen/Kanten erkennen</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 10:52:05 +0100</pubDate>
			<description>In großen Diagrammen kommt es vor, dass man nicht mehr erkennen kann, welcher Text zu welcher Kante (z.B. Bedingungen an Sequenzflüssen) oder welcher Name zu welchem Element gehört.  Um den Zusammenhang herauszufinden, selektiert man einfach eines der Elemente/Texte im Diagramm. zugehörige Elemente/Texte werden blau umrahmt. Durch Doppelklick auf den Text oder das Element wird der Text automatisch ans Element platziert.  In Innovator 11R4 wird das zugehörige Element blau umrahmt, wenn man die linke Maustaste auf dem Element, der Kante oder des Textes gedrückt hält.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In großen Diagrammen kommt es vor, dass man nicht mehr erkennen kann, welcher Text zu welcher Kante (z.B. Bedingungen an Sequenzflüssen) oder welcher Name zu welchem Element gehört.<br />
<br />
Um den Zusammenhang herauszufinden, selektiert man einfach eines der Elemente/Texte im Diagramm. zugehörige Elemente/Texte werden blau umrahmt. Durch Doppelklick auf den Text oder das Element wird der Text automatisch ans Element platziert.<br />
<br />
In Innovator 11R4 wird das zugehörige Element blau umrahmt, wenn man die linke Maustaste auf dem Element, der Kante oder des Textes gedrückt hält. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>dlhentsc</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnelles Anlegen und Benennen von Abschnittsinhalten</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 10:35:15 +0100</pubDate>
			<description>Befindet man sich in einem Diagramm und möchte schnell und effektiv Abschnittsinhalte (Attribute, Operationen, Aufzählungen etc.) anlegen und benennen, so ist die Tastenkombination STRG+Plus bzw. STRG+Enter sehr hilfreich.  Dazu selektiert man ein solches Element im Diagramm und drückt STRG+Plus bzw. STRG+Enter. Daraufhin wird ein neues Element angelegt, dessen Namen man direkt editieren kann. Durch erneutes Drücken der Tastenkombination kann man schnell das nächste Element erzeugen und entsprechend benennen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Befindet man sich in einem Diagramm und möchte schnell und effektiv Abschnittsinhalte (Attribute, Operationen, Aufzählungen etc.) anlegen und benennen, so ist die Tastenkombination STRG+Plus bzw. STRG+Enter sehr hilfreich.<br />
<br />
Dazu selektiert man ein solches Element im Diagramm und drückt STRG+Plus bzw. STRG+Enter. Daraufhin wird ein neues Element angelegt, dessen Namen man direkt editieren kann. Durch erneutes Drücken der Tastenkombination kann man schnell das nächste Element erzeugen und entsprechend benennen. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>dlhentsc</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Historie-Informationen von Elementen per Tooltipp</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 10:20:21 +0100</pubDate>
			<description>Falls man schnell Informationen benötigt, wer wann ein Element erstellt oder verändert hat, dann kann man das Element selektieren und in den Eigenschaften den Mauszeiger über dem Elementnamen platzieren.  Daraufhin erhält man einen Tooltip mit den Informationen zur Historie des Elementes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Falls man schnell Informationen benötigt, wer wann ein Element erstellt oder verändert hat, dann kann man das Element selektieren und in den Eigenschaften den Mauszeiger über dem Elementnamen platzieren.<br />
<br />
Daraufhin erhält man einen Tooltip mit den Informationen zur Historie des Elementes. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>dlhentsc</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Review mit Anmerkungen</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 18:07:31 +0100</pubDate>
			<description>Sie können z. B. als Reviewer in jedem Diagramm zu dort gezeigten Modellelementen Anmerkungen schreiben, wenn Ihre Rolle das Verfahrensrecht Annotation besitzt. So können Sie Kommentare oder Fragen für die Fachabteilung schreiben.  Öffnen Sie das Diagramm und wählen im Register Überarbeiten in der Befehlsgruppe Anmerkungen den Befehl Anmerkungen. Dann wird der zugehörige Bereich eingeblendet. Sie können nun ein Modellelement markieren und über den Befehl Neue Anmerkung oder durch Ziehen des Modellelements in den Anmerkungsbereich eine neue Anmerkung zu diesem Element anlegen. Sie können auch weitere Modellelemente mit dieser Anmerkung verknüpfen, indem Sie sie auf die gewünschte Anmerkung ziehen.  Das Praktische an Anmerkungen ist, dass Sie die Elemente auch ohne Zugriffsrechte auf das Diagramm bzw. auf das Modellelement im Diagramm kommentieren können und dass das Diagramm auch im Lesemodus geöffnet sein kann. So muss der Fachbereich nicht befürchten, dass der Reviewer versehentlich die Modellierung verändert.  Sie können z. B. als Entwickler generell nach Diagrammen mit Anmerkungen suchen oder auch im Text von Anmerkungen z. B. nach Ihrem Namenskürzel, damit Sie wissen, dass der Reviewer für Sie Arbeit hinterlassen hat.  Ausführlichere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe. Suchen Sie nach Anmerkung!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Sie können z. B. als Reviewer in jedem Diagramm zu dort gezeigten Modellelementen <strong>Anmerkungen</strong> schreiben, wenn Ihre Rolle das Verfahrensrecht <strong>Annotation</strong> besitzt. So können Sie Kommentare oder Fragen für die Fachabteilung schreiben.<br />
<br />
Öffnen Sie das Diagramm und wählen im Register <strong>Überarbeiten</strong> in der Befehlsgruppe <strong>Anmerkungen</strong> den Befehl <strong>Anmerkungen</strong>. Dann wird der zugehörige Bereich eingeblendet. Sie können nun ein Modellelement markieren und über den Befehl <strong>Neue Anmerkung</strong> oder durch <strong>Ziehen</strong> des Modellelements in den <strong>Anmerkungsbereich</strong> eine neue Anmerkung zu diesem Element anlegen. Sie können auch weitere Modellelemente mit dieser Anmerkung verknüpfen, indem Sie sie auf die gewünschte Anmerkung ziehen.<br />
<br />
Das Praktische an <strong>Anmerkungen</strong> ist, dass Sie die Elemente auch <strong>ohne Zugriffsrechte</strong> auf das Diagramm bzw. auf das Modellelement im Diagramm kommentieren können und dass das Diagramm auch <strong>im Lesemodus</strong> geöffnet sein kann. So muss der Fachbereich nicht befürchten, dass der Reviewer versehentlich die Modellierung verändert.<br />
<br />
Sie können z. B. als Entwickler generell nach Diagrammen mit Anmerkungen <strong>suchen</strong> oder auch <strong>im Text</strong> von Anmerkungen z. B. nach Ihrem Namenskürzel, damit Sie wissen, dass der Reviewer für Sie Arbeit hinterlassen hat.<br />
<br />
Ausführlichere Informationen finden Sie in der <a href="http://help.innovator.de" target="_blank" class="link_10">Online-Hilfe</a>. Suchen Sie nach <strong>Anmerkung</strong>! ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Reihenfolge der Attribute einer Assoziationsklasse umdrehen</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 12:58:34 +0100</pubDate>
			<description>An einer Assoziation kann eine Assoziationsklasse hängen. Diese Assoziationsklasse bekommt dann automatisch zwei Rollen für die zwei beteiligten Klassen. Für eine Abbildung auf eine relationale Datenbank ist die Reihenfolge dieser Attribute von Belang und es stellt sich die Frage, wie deren Reihenfolge falls nötig umgedreht werden kann.  Innovator schließt aus der Reihenfolge der Rollen bei einer Assoziation und auch bei einer Assoziationsklasse auf die Leserichtung. Diese Leserichtung lässt sich über ein Kommando aus dem Kontextmenü der Assoziation umdrehen.  Das Kommando wird aber nur dann angezeigt, wenn Sie sich im Diagramm auch die Leserichtung anzeigen lassen. Dies können Sie in den Anzeigeoptionen im Konfigurationseditor einstellen.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ An einer Assoziation kann eine <strong>Assoziationsklasse</strong> hängen. Diese Assoziationsklasse bekommt dann automatisch <strong>zwei Rollen</strong> für die zwei beteiligten Klassen. Für eine Abbildung auf eine relationale Datenbank ist die <strong>Reihenfolge</strong> dieser Attribute von Belang und es stellt sich die Frage, wie deren Reihenfolge falls nötig <strong>umgedreht</strong> werden kann.<br />
<br />
Innovator schließt aus der <strong>Reihenfolge</strong> der Rollen bei einer Assoziation und auch bei einer Assoziationsklasse auf die <strong>Leserichtung</strong>. Diese Leserichtung lässt sich über ein Kommando aus dem <strong>Kontextmenü</strong> der Assoziation umdrehen.<br />
<br />
Das Kommando wird aber <strong>nur dann angezeigt</strong>, wenn Sie sich im Diagramm auch die <strong>Leserichtung anzeigen</strong> lassen. Dies können Sie in den <strong>Anzeigeoptionen</strong> im Konfigurationseditor einstellen.<br />
<br />
 ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Innovator for Software Architects</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zugriffsrechte vergeben</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 08:51:44 +0100</pubDate>
			<description>Wenn Sie in einem größeren Team mit unterschiedlichen Rollen in einem Modell arbeiten, ist das meist mit unterschiedlichen Aufgaben verbunden. Der eine soll die Anforderungen modellieren, die andere ist für das ER-Modell zuständig und die Datenbank-Administratoren sollen das DB-Modell verwalten. Damit nicht der eine den Fachbereich der anderen ungewollt verändert, hat nicht jeder Zugriff auf alle Elemente, sondern die Rechte sind auf Teilmengen der existierenden Modellelemente eingeschränkt.  Für Modellelemente, auf die Sie in Ihrer Rolle Zugriff haben, dürfen Sie die Berechtigung für andere Rollen erweitern. Dies können Sie für einzelne Elemente oder mit Multiselektion im Fenster Eigenschaften erledigen. Öffnen Sie dort den Bereich Zugriffsrechte und haken Sie die Rollen an, die in Zukunft auf die markierten Elemente Zugriff erhalten sollen.   Der Modelladministrator darf übergreifend Rechte vergeben. Wenn Sie in dieser Funktion angemeldet sind, können Sie im Fenster Modellstruktur unten die Ansicht Zugriffsrechte öffnen. Sollte das Teilfenster zu klein sein, werden die Ansichten als Symbole dargestellt. Klicken Sie auf das Schild mit dem Innovator-Symbol.  Nun können Sie oben links auswählen, ob Sie die vollen Zugriffsrechte oder die Leserechte verwalten wollen. Schalten Sie oben rechts die Rolle ein, für die Sie die Rechte vergeben wollen. Sie erhalten die Baumstruktur als Ansicht und regeln über die Checkboxen den Zugriff. Wenn Sie eine Checkbox mit STRG+Mausklick anklicken, wird die Berechtigung auch für alle darin enthaltenen Elemente umgeschaltet.  Die Zugriffsrechte auf Schablonen zur Neuanlage von Elementen werden im Konfigurationseditor verwaltet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wenn Sie in einem größeren Team mit <strong>unterschiedlichen Rollen</strong> in einem Modell arbeiten, ist das meist mit unterschiedlichen Aufgaben verbunden. Der eine soll die Anforderungen modellieren, die andere ist für das ER-Modell zuständig und die Datenbank-Administratoren sollen das DB-Modell verwalten. Damit nicht der eine den Fachbereich der anderen ungewollt verändert, hat nicht jeder Zugriff auf alle Elemente, sondern die <strong>Rechte</strong> sind auf <strong>Teilmengen</strong> der existierenden Modellelemente eingeschränkt.<br />
<br />
Für Modellelemente, auf die Sie in Ihrer Rolle Zugriff haben, dürfen Sie die Berechtigung für <strong>andere Rollen erweitern</strong>. Dies können Sie für einzelne Elemente oder mit Multiselektion im Fenster <strong>Eigenschaften</strong> erledigen. Öffnen Sie dort den Bereich <strong>Zugriffsrechte</strong> und haken Sie die Rollen an, die in Zukunft auf die markierten Elemente Zugriff erhalten sollen. <br />
<br />
Der <strong>Modelladministrator</strong> darf übergreifend Rechte vergeben. Wenn Sie in dieser Funktion angemeldet sind, können Sie im Fenster <strong>Modellstruktur</strong> unten die Ansicht <strong>Zugriffsrechte</strong> öffnen. Sollte das Teilfenster zu klein sein, werden die Ansichten als Symbole dargestellt. Klicken Sie auf das Schild mit dem Innovator-Symbol.<br />
<br />
Nun können Sie oben links auswählen, ob Sie die <strong>vollen Zugriffsrechte</strong> oder die <strong>Leserechte</strong> verwalten wollen. Schalten Sie oben rechts die <strong>Rolle</strong> ein, für die Sie die Rechte vergeben wollen. Sie erhalten die Baumstruktur als Ansicht und regeln über die Checkboxen den Zugriff. Wenn Sie eine Checkbox mit <strong>STRG+Mausklick</strong> anklicken, wird die Berechtigung auch für <strong>alle darin enthaltenen</strong> Elemente umgeschaltet.<br />
<br />
Die Zugriffsrechte auf <strong>Schablonen</strong> zur Neuanlage von Elementen werden im <strong>Konfigurationseditor</strong> verwaltet. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Modelle vergleichen</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 17:14:16 +0100</pubDate>
			<description>Wenn Sie zwei verschiedene Modellstände parallel gestartet haben, haben Sie prinzipiell zwei Möglichkeiten, deren Modellinhalte zu vergleichen.  Sie können auf dem Register Überarbeiten den Befehl Modellelemente vergleichen aufrufen. Im linken Teil des Toolfensters legen Sie die Elemente fest, die Sie vergleichen wollen. Im rechten Teil des Toolfensters können Sie in ein anderes Modell wechseln oder - falls Sie im gleichen Modell in getrennten Pfaden unterschiedliche Versionen gespeichert haben auch sofort in diesem eine Auswahl treffen. Sie erhalten in einem neuen Register verschiedene Optionen für den Vergleich und können dann mit Vergleich durchführen diesen starten. Anhand von Filtern können Sie die Vergleichsergebnisse einschränken. Über das Kontextmenü im rechten Ergebnisfenster können Sie bestimmte Merkmale herausfiltern, wenn diese für den Vergleich nicht interessant sind. Der gesamte Vergleich in Innovator X ist nur lesend, Sie können hier keine unterschiedlichen Elemente angleichen.  Hierfür ist das Tool Zusammenführung zuständig, das Sie über das Startmenü -&gt; Programme -&gt; Innovator &lt;Version&gt; - Tools - Zusammenführung aufrufen können. Das zugehörige Handbuch können Sie über das Hilfemenü im Tool Zusammenführung öffnen.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wenn Sie zwei verschiedene Modellstände parallel gestartet haben, haben Sie prinzipiell zwei Möglichkeiten, deren Modellinhalte zu vergleichen.<br />
<br />
Sie können auf dem Register <strong>Überarbeiten</strong> den Befehl <strong>Modellelemente vergleichen</strong> aufrufen. Im linken Teil des Toolfensters legen Sie die Elemente fest, die Sie vergleichen wollen. Im rechten Teil des Toolfensters können Sie in ein <strong>anderes Modell</strong> wechseln oder - falls Sie im gleichen Modell in getrennten Pfaden unterschiedliche Versionen gespeichert haben auch sofort in diesem eine Auswahl treffen. Sie erhalten in einem neuen Register verschiedene <strong>Optionen</strong> für den Vergleich und können dann mit <strong>Vergleich durchführen</strong> diesen starten. Anhand von Filtern können Sie die Vergleichsergebnisse einschränken. Über das Kontextmenü im rechten Ergebnisfenster können Sie bestimmte Merkmale herausfiltern, wenn diese für den Vergleich nicht interessant sind.<br />
Der gesamte Vergleich in Innovator X ist <strong>nur lesend</strong>, Sie können hier keine unterschiedlichen Elemente angleichen.<br />
<br />
Hierfür ist das Tool <strong>Zusammenführung</strong> zuständig, das Sie über das Startmenü -&gt; Programme -&gt; Innovator &lt;Version&gt; - Tools - Zusammenführung aufrufen können. Das zugehörige Handbuch können Sie über das Hilfemenü im Tool Zusammenführung öffnen.   ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Versionierungsverfahren</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 16:54:56 +0100</pubDate>
			<description>Innovator bietet mehrere Mechanismen, um ältere Versionen von Modellständen zu speichern. Zunächst können Sie - natürlich bevorzugt im beendeten Zustand - die Repositorydaten mit ihrem Verzeichnis kopieren und sichern. Dieses Repositoryverzeichnis können Sie dann umbenennen - evtl. den Namen mit einem Zeitstempel erweitern - und später einmal starten, um die Modellinhalte mit dem aktuellen Stand zu vergleichen.  Innerhalb von Innovator X gibt es zwei Mechanismen: Über die Backstage auf der Seite Informationen können Sie, nachdem Sie einen Ablageort für die Modellversionen festgelegt haben, den aktuellen Stand der Modellierung einchecken. Später können Sie ihn an gleicher Stelle wieder auschecken. Dabei wird das gesicherte Repository im Read-Only-Modus gestartet, damit Sie es nicht versehentlich ändern, und Sie können sich als Gast anmelden, um den Inhalt zu studieren. Die andere Möglichkeit ist, den aktuellen Modellinhalt auf Backstage auf der Seite Neu über den Modellassistenten zu kopieren. Hierfür wählen Sie im Assistenten die Option Ein anderes aktives Modell, wählen dann Ihr Modell aus und speichern es im gleichen oder in einem anderen laufenden Repository. Im ersten Fall sollten Sie über das Menü auf der Seite Informationen die Modellversion nach getanem Vergleich wieder schließen, um Ressourcen zu sparen. Im zweiten Fall können Sie, falls Sie ein anderes Repository verwendet haben, dieses herunter fahren, wenn die Arbeit getan ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Innovator bietet mehrere Mechanismen, um <strong>ältere Versionen</strong> von Modellständen zu speichern. Zunächst können Sie - natürlich bevorzugt im beendeten Zustand - <strong>die Repositorydaten</strong> mit ihrem Verzeichnis <strong>kopieren</strong> und sichern. Dieses Repositoryverzeichnis können Sie dann umbenennen - evtl. den Namen mit einem Zeitstempel erweitern - und später einmal starten, um die Modellinhalte mit dem aktuellen Stand zu vergleichen.<br />
<br />
Innerhalb von Innovator X gibt es <strong>zwei Mechanismen</strong>: Über die <strong>Backstage</strong> auf der Seite <strong>Informationen</strong> können Sie, nachdem Sie einen <strong>Ablageort für die Modellversionen</strong> festgelegt haben, den aktuellen Stand der Modellierung <strong>einchecken</strong>. Später können Sie ihn an gleicher Stelle wieder <strong>auschecken</strong>. Dabei wird das gesicherte Repository im <strong>Read-Only-Modus</strong> gestartet, damit Sie es nicht versehentlich ändern, und Sie können sich als <strong>Gast</strong> anmelden, um den Inhalt zu studieren.<br />
Die andere Möglichkeit ist, den aktuellen Modellinhalt auf <strong>Backstage</strong> auf der Seite <strong>Neu</strong> über den <strong>Modellassistenten</strong> zu kopieren. Hierfür wählen Sie im Assistenten die Option <strong>Ein anderes aktives Modell</strong>, wählen dann Ihr Modell aus und speichern es im gleichen oder in einem anderen laufenden Repository.<br />
Im ersten Fall sollten Sie über das Menü auf der Seite <strong>Informationen</strong> die <strong>Modellversion</strong> nach getanem Vergleich wieder <strong>schließen</strong>, um Ressourcen zu sparen. Im zweiten Fall können Sie, falls Sie ein anderes Repository verwendet haben, dieses herunter fahren, wenn die Arbeit getan ist. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Prozesskostenrechnung - Activity Based Costing</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 17:33:44 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5 wurde die Prozesskostenrechnung noch einmal erweitert und verbessert.  Mit dem Plug-in Prozesskostenrechnung lassen sich die Kosten eines Prozesses analytisch bestimmen. Es gibt zwei neue Toolfenster zur Anzeige und zum Erfassen kostenrelevanter Kennzahlenwerte für die BPMN-Prozesse. Eines für die Kennzahlen eines einzelnen Elements, das andere für die Kennzahlen des gesamten Prozesses, um den Überblick über noch fehlende Werte zu erhalten und diese zu füllen.  Natürlich gibt es Voraussetzungen für die Prozesskostenrechnung:    Der betrachtete Prozess muss korrekt geklammert sein, d. h. jede Verzweigung wird auch wieder zusammengeführt.  Alle relevanten Kennzahlen wurden spezifiziert.  Die Wahrscheinlichkeiten an den Verzweigungen sind korrekt verteilt.  Wenn alle Voraussetzungen für die Berechnung erfüllt sind, werden die berechneten Ergebnisse in einem MS-Excel-Arbeitsblatt geöffnet und können analysiert werden.  Die zugehörigen Befehle finden Sie auf dem Register Extras in der Befehlsgruppe Prozesskostenrechnung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5 wurde die <strong>Prozesskostenrechnung</strong> noch einmal erweitert und verbessert.<br />
<br />
Mit dem Plug-in <strong>Prozesskostenrechnung</strong> lassen sich die Kosten eines Prozesses analytisch bestimmen. Es gibt zwei neue Toolfenster zur <strong>Anzeige</strong> und zum <strong>Erfassen</strong> kostenrelevanter Kennzahlenwerte für die BPMN-Prozesse. Eines für die Kennzahlen eines <strong>einzelnen Elements</strong>, das andere für die Kennzahlen des <strong>gesamten Prozesses</strong>, um den Überblick über noch fehlende Werte zu erhalten und diese zu füllen.<br />
<br />
Natürlich gibt es <strong>Voraussetzungen für die Prozesskostenrechnung</strong>: <br />
<ul class="tx-mmforum-list"><li class="tx-mmforum-listitem">Der betrachtete Prozess muss korrekt geklammert sein, d. h. jede Verzweigung wird auch wieder zusammengeführt.</li><li class="tx-mmforum-listitem">Alle relevanten Kennzahlen wurden spezifiziert.</li><li class="tx-mmforum-listitem">Die Wahrscheinlichkeiten an den Verzweigungen sind korrekt verteilt.</li></ul><br />
Wenn <strong>alle Voraussetzungen</strong> für die Berechnung erfüllt sind, werden die berechneten Ergebnisse in einem <strong>MS-Excel-Arbeitsblatt</strong> geöffnet und können analysiert werden.<br />
<br />
Die zugehörigen Befehle finden Sie auf dem Register <strong>Extras</strong> in der Befehlsgruppe <strong>Prozesskostenrechnung</strong>. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Diagramme übersetzen</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:51:51 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5:  Sie können für Präsentationen in anderen Sprachen für Ihre Diagramme die angezeigten Modellelemente übersetzen und diese Übersetzung während der Präsentation alternativ anzeigen.  Zuerst sollten Sie sich als Administrator anmelden und auf der Backstage auf der Seite Administrative Aufgaben die alternativen Anzeigesprachen für Diagramminhalte verwalten. Hier können Sie die Bezeichnung für bestehende Sprachen ändern, neue hinzufügen oder auch welche löschen. Beim Löschen werden aber alle Übersetzungen mit gelöscht! Also Vorsicht!  Sie benötigen für das Übersetzen das Verfahrensrecht Übersetzen. Dies muss der Administrator für die Rolle, mit der Sie arbeiten wollen, in der Benutzerverwaltung frei schalten.   Das Toolfenster zum Übersetzen aktivieren Sie auf dem Register Überarbeiten. Klicken Sie auf Übersetzen und das Toolfenster Anzeigesprachen wird angezeigt. Über den Befehl Sprache wechseln wählen Sie die Sprache aus, für die Sie die Übersetzung anfertigen wollen. Im Anschluss markieren Sie die jeweiligen Elemente im Diagramm und können im Toolfenster die Übersetzung eintragen.  Zum Abschluss sollten Sie mit Sprache wechseln die Sprache wieder auf die Modellierungssprache umschalten, sonst können Sie für neu angelegte Elemente keine Namensänderung vornehmen.  Natürlich können Sie vor einer Präsentation Ihre Diagramme prüfen, ob eventuell mittlerweile in der Modellierungssprache Änderungen vorgenommen wurden, um gegebenenfalls Ihre Übersetzung anzupassen. Wählen Sie dazu den Befehl Übersetzung prüfen mit der entsprechenden Auswahl. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5:<br />
<br />
Sie können für <strong>Präsentationen</strong> in anderen Sprachen für Ihre Diagramme die angezeigten Modellelemente übersetzen und diese Übersetzung während der Präsentation alternativ anzeigen.<br />
<br />
Zuerst sollten Sie sich als Administrator anmelden und auf der <strong>Backstage</strong> auf der Seite <strong>Administrative Aufgaben</strong> die <strong>alternativen Anzeigesprachen für Diagramminhalte verwalten</strong>. Hier können Sie die Bezeichnung für bestehende Sprachen ändern, neue hinzufügen oder auch welche löschen. Beim Löschen werden aber alle Übersetzungen mit gelöscht! Also Vorsicht!<br />
<br />
Sie benötigen für das Übersetzen das <strong>Verfahrensrecht Übersetzen</strong>. Dies muss der Administrator für die Rolle, mit der Sie arbeiten wollen, in der <strong>Benutzerverwaltung</strong> frei schalten. <br />
<br />
Das Toolfenster zum Übersetzen aktivieren Sie auf dem Register <strong>Überarbeiten</strong>. Klicken Sie auf <strong>Übersetzen</strong> und das Toolfenster <strong>Anzeigesprachen</strong> wird angezeigt. Über den Befehl <strong>Sprache wechseln</strong> wählen Sie die Sprache aus, für die Sie die Übersetzung anfertigen wollen. Im Anschluss markieren Sie die jeweiligen Elemente im Diagramm und können im Toolfenster die Übersetzung eintragen.<br />
<br />
Zum Abschluss sollten Sie mit <strong>Sprache wechseln</strong> die Sprache wieder auf die <strong>Modellierungssprache</strong> umschalten, sonst können Sie für neu angelegte Elemente keine Namensänderung vornehmen.<br />
<br />
Natürlich können Sie <strong>vor einer Präsentation</strong> Ihre Diagramme <strong>prüfen</strong>, ob eventuell mittlerweile in der Modellierungssprache <strong>Änderungen vorgenommen wurden</strong>, um gegebenenfalls Ihre Übersetzung anzupassen. Wählen Sie dazu den Befehl <strong>Übersetzung prüfen</strong> mit der entsprechenden Auswahl.  ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Lokale Modelle</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5:  Neben der Private Cloud, die alle Repositorys mit den enthaltenen Modellen zeigt, die als Repositoryserver am gemeinsamen Lizenzserver gemeldet sind, gibt es die lokalen Modelle, die auf Ihrem Rechner gestartet und komprimiert abgelegt werden. Um dieses Feature nutzen zu können, muss auf Ihrem Rechner eine Serverinstallation oder eine Vollständige Installation durchgeführt worden sein! Ansonsten sind die zugehörigen Befehle deaktiviert.  Ein lokales Modell erstellen Sie auf der Backstage auf der Seite Neu. Wählen Sie hierzu die Option Lokal auf diesem Computer. Sie erhalten eine Liste der verfügbaren Modellvorlagen. Sobald Sie eine ausgewählt haben, können Sie ein neues Modell Erstellen. Anschließend arbeiten Sie wie gewohnt in diesem Modell. Wenn Sie das Modell umbenennen wollen, wählen Sie auf der Backstage den Befehl Speichern unter.  Sobald Sie diese Instanz von Innovator schließen, wird im Hintergrund der zugehörige Repositoryserver beendet und die Daten werden in Ihrem Dokumentenverzeichnis ( %USERPROFILE%\Documents\Innovator\&lt;Version&gt; ) als INOMDL-Datei abgelegt. Diese Datei können Sie weitergeben, so dass Ihre Kollegen an dem Modell weiter arbeiten können.  Diese können das Modell bei sich wiederum lokal öffnen. Dazu gehen sie auf die Backstage auf die Seite Öffnen &amp; Anmelden. Wenn sie den Bereich Lokal auf diesem Computer öffnen, können sie über den Befehl Durchsuchen... zu der INOMDL-Datei navigieren. Wenn sie das Modell dann Öffnen, wird die Datei entpackt, der Repositoryserver lokal gestartet und sie haben Zugriff auf das Modell.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5:<br />
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Neben der <strong>Private Cloud</strong>, die alle Repositorys mit den enthaltenen Modellen zeigt, die als Repositoryserver <strong>am gemeinsamen Lizenzserver</strong> gemeldet sind, gibt es die lokalen Modelle, die auf Ihrem Rechner gestartet und komprimiert abgelegt werden. Um dieses Feature nutzen zu können, muss auf Ihrem Rechner eine <strong>Serverinstallation</strong> oder eine <strong>Vollständige Installation</strong> durchgeführt worden sein! Ansonsten sind die zugehörigen Befehle deaktiviert.<br />
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Ein lokales Modell erstellen Sie auf der <strong>Backstage</strong> auf der Seite <strong>Neu</strong>. Wählen Sie hierzu die Option <strong>Lokal auf diesem Computer</strong>. Sie erhalten eine Liste der verfügbaren Modellvorlagen. Sobald Sie eine ausgewählt haben, können Sie ein neues Modell <strong>Erstellen</strong>. Anschließend arbeiten Sie wie gewohnt in diesem Modell. Wenn Sie das Modell <strong>umbenennen</strong> wollen, wählen Sie auf der <strong>Backstage</strong> den Befehl <strong>Speichern unter</strong>. <br />
Sobald Sie diese Instanz von Innovator schließen, wird im Hintergrund der zugehörige Repositoryserver beendet und die Daten werden in <strong>Ihrem Dokumentenverzeichnis</strong> ( %USERPROFILE%\Documents\Innovator\&lt;Version&gt; ) als <strong>INOMDL-Datei</strong> abgelegt. Diese Datei können Sie weitergeben, so dass Ihre Kollegen an dem Modell weiter arbeiten können.<br />
<br />
Diese können das Modell bei sich wiederum lokal öffnen. Dazu gehen sie auf die <strong>Backstage</strong> auf die Seite <strong>Öffnen &amp; Anmelden</strong>. Wenn sie den Bereich <strong>Lokal auf diesem Computer</strong> öffnen, können sie über den Befehl <strong>Durchsuchen...</strong> zu der INOMDL-Datei navigieren. Wenn sie das Modell dann <strong>Öffnen</strong>, wird die Datei entpackt, der Repositoryserver lokal gestartet und sie haben Zugriff auf das Modell. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Generationswechsel zu Innovator X</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 17:40:32 +0100</pubDate>
			<description>Für die Benutzer unserer älteren Tools Innovator classiX und Innovator eXcellence bieten wir für die Tools Object und Data die Möglichkeit, ihre Daten in die neue Produktgeneration Innovator X zu überführen.   Für die Kunden mit Innovator eXcellence ist der inhaltliche Umstieg nicht groß, da in beiden Generationen mit UML 2.1 bzw. mit Entity-Relationship-Modellierung zusammen mit Datenbankdiagrammen gearbeitet wird. Die Einzelheiten für die Migration können Sie unserem Migrationshandbuch entnehmen, das im exklusiven Kundenbereich für Sie bereit steht.  Für die Kunden mit Data classiX ist der Umstieg auch ziemlich unproblematisch und geht fast analog zur Umstellung von Data eXcellence.  Nur die Kunden mit Object classiX müssen sich auf Einschnitte einstellen. Da parallel die Methode von UML 1.4 auf UML 2.1 umgestellt werden muss, können manche Verhaltensdiagramme nur rudimentär, andere gar nicht übernommen werden. Sequenz- und Kollaborationsdiagramme können derzeit nicht migriert werden. Aktivitäts- und Zustandsdiagramme werden mit Einschränkungen umgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Für die Benutzer unserer älteren Tools <strong>Innovator classiX</strong> und <strong>Innovator eXcellence</strong> bieten wir für die Tools <strong>Object</strong> und <strong>Data</strong> die Möglichkeit, ihre Daten in die neue Produktgeneration <strong>Innovator X</strong> zu überführen. <br />
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Für die Kunden mit <strong>Innovator eXcellence</strong> ist der inhaltliche Umstieg nicht groß, da in beiden Generationen mit <strong>UML 2.1</strong> bzw. mit <strong>Entity-Relationship-Modellierung</strong> zusammen mit <strong>Datenbankdiagrammen</strong> gearbeitet wird. Die Einzelheiten für die Migration können Sie unserem <strong>Migrationshandbuch</strong> entnehmen, das im exklusiven <strong>Kundenbereich</strong> für Sie bereit steht.<br />
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Für die Kunden mit <strong>Data classiX</strong> ist der Umstieg auch ziemlich unproblematisch und geht fast analog zur Umstellung von <strong>Data eXcellence</strong>.<br />
<br />
Nur die Kunden mit <strong>Object classiX</strong> müssen sich auf Einschnitte einstellen. Da parallel die Methode von <strong>UML 1.4</strong> auf <strong>UML 2.1</strong> umgestellt werden muss, können manche <strong>Verhaltensdiagramme</strong> nur rudimentär, andere gar nicht übernommen werden. <strong>Sequenz-</strong> und <strong>Kollaborationsdiagramme</strong> können derzeit nicht migriert werden. <strong>Aktivitäts-</strong> und <strong>Zustandsdiagramme</strong> werden mit Einschränkungen umgestellt. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Animationstool zeigt Bilddateien parallel zur Animation</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 17:11:57 +0100</pubDate>
			<description>Wenn Sie bei einem oder mehreren Elementen eines Animationspfads als Dateianhänge Bilder verwendet haben - zum Beispiel den Screenshot einer Eingabemaske oder Bilder der Verantwortlichen - können Sie diese ab Innovator 11 R5 im Toolfenster Anhang Vorschau parallel zum Abspielen der Animation anzeigen. So können Sie die Animation mit zusätzlichen Informationen anreichern.  Öffnen Sie vor dem Start der Animation das Fenster Anhang Vorschau aus der Befehlsgruppe Ansicht und zoomen und platzieren Sie es auf die gewünschte Größe. Dann starten Sie wie gewohnt die Animation. Der Rest läuft automatisch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wenn Sie bei einem oder mehreren Elementen eines <strong>Animationspfads</strong> als Dateianhänge <strong>Bilder</strong> verwendet haben - zum Beispiel den <strong>Screenshot</strong> einer Eingabemaske oder Bilder der <strong>Verantwortlichen</strong> - können Sie diese ab Innovator 11 R5 im Toolfenster <strong>Anhang Vorschau</strong> parallel zum Abspielen der Animation anzeigen. So können Sie die Animation mit <strong>zusätzlichen Informationen</strong> anreichern.<br />
<br />
Öffnen Sie vor dem Start der Animation das Fenster <strong>Anhang Vorschau</strong> aus der Befehlsgruppe <strong>Ansicht</strong> und <strong>zoomen und platzieren</strong> Sie es auf die gewünschte Größe. Dann starten Sie wie gewohnt die Animation. Der Rest läuft automatisch. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Innovator for Business Analysts</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Umschalten der Notation</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 16:11:36 +0100</pubDate>
			<description>Innovator X stellt für die Entity-Relationship-Modellierung verschiedene Notationen zur Verfügung. Neben den Klassikern Chen-Notation, DSA-Notation und James-Martin-Notation auch wieder wie in Data classiX die SERM-Notation. Bei der SERM-Notation können Sie zusätzlich noch in den Optionen festlegen, ob die strikte SERM-Notation eingesetzt werden soll, die auch die Positionierung der abhängigen Entitäten weiter rechts als die anderen erzwingt, oder ob Sie nur die Notation verwenden wollen. Weiterhin bieten wir eine UML-Notation wie im UML-Klassendiagramm und die IDEF1X-Notation, die in Datenbankdiagrammen eingesetzt wird. In den Optionen des Clients auf der Karte Anzeige legen Sie fest, welche Notation für neu erzeugte Diagramme eingesetzt werden soll.  In einem ER-Diagramm selber finden Sie im Kontextmenü des Diagramms den Befehl ER-Darstellung umschalten &gt; &lt;Notation&gt;, mit der Sie die Darstellung umschalten können. Sollten Sie auf die SERM-Notation umschalten, erhalten Sie einen Warnhinweis, dass sich die Position der Entitäten geändert haben könnte und das Diagramm wird in den Nur-Lese-Modus geschaltet. Sobald Sie in den Bearbeiten-Modus umschalten, werden die Positionen der Entitäten gespeichert! Die letzte Einstellung im 'Bearbeiten-Modus' wird für das Diagramm übernommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Innovator X stellt für die <strong>Entity-Relationship-Modellierung</strong> verschiedene <strong>Notationen</strong> zur Verfügung. Neben den Klassikern Chen-Notation, DSA-Notation und James-Martin-Notation auch wieder wie in Data classiX die <strong>SERM-Notation</strong>. Bei der SERM-Notation können Sie zusätzlich noch in den Optionen festlegen, ob die strikte SERM-Notation eingesetzt werden soll, die auch die Positionierung der <strong>abhängigen Entitäten</strong> weiter rechts als die anderen erzwingt, oder ob Sie nur die Notation verwenden wollen.<br />
Weiterhin bieten wir eine <strong>UML-Notation</strong> wie im UML-Klassendiagramm und die <strong>IDEF1X-Notation</strong>, die in Datenbankdiagrammen eingesetzt wird.<br />
In den <strong>Optionen</strong> des Clients auf der Karte <strong>Anzeige</strong> legen Sie fest, welche Notation für <strong>neu erzeugte</strong> Diagramme eingesetzt werden soll.<br />
<br />
In einem ER-Diagramm selber finden Sie im Kontextmenü des Diagramms den Befehl <strong>ER-Darstellung umschalten &gt; &lt;Notation&gt;</strong>, mit der Sie die Darstellung umschalten können. Sollten Sie auf die SERM-Notation umschalten, erhalten Sie einen Warnhinweis, dass sich die Position der Entitäten geändert haben könnte und das Diagramm wird in den <strong>Nur-Lese-Modus</strong> geschaltet. Sobald Sie in den Bearbeiten-Modus umschalten, werden die <strong>Positionen der Entitäten gespeichert</strong>! Die letzte Einstellung im 'Bearbeiten-Modus' wird für das Diagramm übernommen. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Innovator for Database Architects</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Direktes Zuweisen von Word-Formatvorlagen in der Dokumentations-Struktur</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 15:51:24 +0100</pubDate>
			<description>Im Konfigurationseditor können Sie für eine Word-Dokumentation verschiedene Vorgaben treffen.  Neben der generellen Wordvorlage im Dokumentationskommando, die eine eigene Titelseite und das generelle Seitenformat definieren kann, können Sie ab Innovator 11 R5 auch einzelnen Knoten in der Dokumentationsstruktur explizit Word-Absatzformatvorlagen zuweisen. Es sollten nichtnummerierte Absatzvorlagen sein, um die interne Kapitelnummerierung von Innovator nicht durcheinander zu bringen.  Die verwendeten Word-Absatzformatvorlagen müssen Word natürlich bekannt sein. Das heißt, sie sollten in Ihrer Standardvorlage oder innerhalb der speziellen Wordvorlage, die im Dokumentationskommando zugewiesen wurde, definiert sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Im <strong>Konfigurationseditor</strong> können Sie für eine <strong>Word-Dokumentation</strong> verschiedene Vorgaben treffen.<br />
<br />
Neben der generellen <strong>Wordvorlage</strong> im Dokumentationskommando, die eine eigene Titelseite und das generelle Seitenformat definieren kann, können Sie ab Innovator 11 R5 auch <strong>einzelnen Knoten</strong> in der Dokumentationsstruktur explizit <strong>Word-Absatzformatvorlagen</strong> zuweisen. Es sollten <strong>nichtnummerierte</strong> Absatzvorlagen sein, um die interne Kapitelnummerierung von Innovator nicht durcheinander zu bringen.<br />
<br />
Die verwendeten Word-Absatzformatvorlagen müssen Word natürlich <strong>bekannt</strong> sein. Das heißt, sie sollten in Ihrer Standardvorlage oder innerhalb der speziellen <strong>Wordvorlage</strong>, die im Dokumentationskommando zugewiesen wurde, definiert sein. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Abläufe automatisieren</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 15:07:39 +0100</pubDate>
			<description>Sie können Innovator X mit einer Steuerdatei aufrufen, die dann vom Client ausgelesen wird. Diese Steuerdatei muss die notwendigen Informationen für eine automatische Anmeldung enthalten, also je nach Anmeldeart neben dem Modellnamen, dem Repositorynamen und der Rolle eventuell auch noch den Benutzernamen und das Passwort.  Weitere Informationen in dieser XML-Datei können dann von Plug-ins ausgewertet und zur Steuerung verwendet werden.  So ist es zum Beispiel möglich, über ein Plug-in, dass eine Selektion trifft und ein Dokumentationskommando anspricht, über Nacht, wenn wenig Benutzer behindert werden, unterschiedliche Dokumentationen anzustoßen, die dann beispielsweise im Intranet zur Verfügung gestellt werden. Oder es können über Nacht Prüfungen des Modells, statistische Auswertungen, Codegenerierungen und ähnliches durchgeführt werden.  Die nötigen Plug-ins können über die offene API von Innovator X erstellt werden. Detailinformationen finden Sie unserer Online-Hilfe im Bereich Plug-ins für Innovator erstellen und speziell im Kapitel Plug-ins ohne Benutzeroberfläche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Sie können Innovator X mit einer <strong>Steuerdatei</strong> aufrufen, die dann vom Client ausgelesen wird. Diese Steuerdatei muss die notwendigen Informationen für eine <strong>automatische Anmeldung</strong> enthalten, also je nach Anmeldeart neben dem Modellnamen, dem Repositorynamen und der Rolle eventuell auch noch den Benutzernamen und das Passwort. <br />
Weitere Informationen in dieser <strong>XML-Datei</strong> können dann von <strong>Plug-ins</strong> ausgewertet und zur Steuerung verwendet werden.<br />
<br />
So ist es zum Beispiel möglich, über ein Plug-in, dass eine Selektion trifft und ein Dokumentationskommando anspricht, <strong>über Nacht</strong>, wenn wenig Benutzer behindert werden, unterschiedliche Dokumentationen anzustoßen, die dann beispielsweise im Intranet zur Verfügung gestellt werden.<br />
Oder es können über Nacht Prüfungen des Modells, statistische Auswertungen, Codegenerierungen und ähnliches durchgeführt werden.<br />
<br />
Die nötigen Plug-ins können über die <strong>offene API</strong> von Innovator X erstellt werden.<br />
Detailinformationen finden Sie unserer <strong>Online-Hilfe</strong> im Bereich <strong>Plug-ins für Innovator erstellen</strong> und speziell im Kapitel <strong>Plug-ins ohne Benutzeroberfläche</strong>. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Anhänge ersetzen externe Objekte und Artefakte</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 12:55:13 +0100</pubDate>
			<description>In den früheren Innovator Generationen wurde die Speicherung und Verwaltung externer Dokumente über die Mechanismen der externen Objekte bzw. der Artefakte ermöglicht.  In Innovator X wurden hierfür die Anhänge implementiert, deren Funktionsumfang im Laufe der Entwicklung von Innovator X immer mächtiger wird.  Seit den frühen Innovator X Versionen ist es möglich, über das Kontextmenü an ein Modellelement eine Datei anzuhängen. Für die Bestimmung des gewünschten Dokuments geht der Datei-Auswahldialog auf. Der aktuelle Stand des Dokuments wird im Modell gespeichert und kann bei Dokumentationen auch mit ausgegeben werden.  Seit Innovator 11 R4 ist es möglich, Dokumente von außerhalb auf ein Modellelement in der Modellstruktur zu ziehen (Drag &amp; Drop).   In Innovator 11 R5 geht das Konzept noch einen Schritt weiter: Sie können ein Dokument direkt auf ein Element in einem Diagramm ziehen. Für das Dokument wird ein Knoten im Diagramm angelegt, der mit dem Zielelement verknüpft wird. Es sind analog zu Kommentaren weitere Verknüpfungen möglich.  Wichtig für das Handling von Anhängen: Beim Import des Dokuments wird der zu diesem Zeitpunkt aktuelle Stand direkt im Modell gespeichert. Sie können einen solchen Anhang öffnen und je nach Typ auch in der Standardanwendung bearbeiten. Beim Schließen der Standardanwendung kann das geänderte Dokument auf der Festplatte in Ihrem lokalen Verzeichnis für Anwendungsdaten gespeichert werden. Wenn Sie die Änderung in das Modell übernehmen wollen, müssen Sie über das Kontextmenü die Datei explizit importieren!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In den früheren Innovator Generationen wurde die <strong>Speicherung und Verwaltung</strong> externer Dokumente über die Mechanismen der <strong>externen Objekte</strong> bzw. der <strong>Artefakte</strong> ermöglicht.<br />
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In Innovator X wurden hierfür die <strong>Anhänge</strong> implementiert, deren Funktionsumfang im Laufe der Entwicklung von Innovator X immer mächtiger wird.<br />
<br />
Seit den frühen Innovator X Versionen ist es möglich, über das Kontextmenü an ein Modellelement eine <strong>Datei anzuhängen</strong>. Für die Bestimmung des gewünschten Dokuments geht der Datei-Auswahldialog auf. Der <strong>aktuelle Stand des Dokuments</strong> wird im Modell gespeichert und kann bei Dokumentationen auch mit ausgegeben werden.<br />
<br />
Seit Innovator 11 R4 ist es möglich, Dokumente <strong>von außerhalb</strong> auf ein Modellelement <strong>in der Modellstruktur</strong> zu ziehen (Drag &amp; Drop). <br />
<br />
In Innovator 11 R5 geht das Konzept noch einen Schritt weiter: Sie können ein Dokument direkt auf <strong>ein Element in einem Diagramm</strong> ziehen. Für das Dokument wird <strong>ein Knoten im Diagramm</strong> angelegt, der mit dem Zielelement verknüpft wird. Es sind analog zu Kommentaren weitere Verknüpfungen möglich.<br />
<br />
<strong>Wichtig für das Handling von Anhängen:</strong><br />
Beim Import des Dokuments wird der <strong>zu diesem Zeitpunkt</strong> aktuelle Stand direkt <strong>im Modell gespeichert</strong>.<br />
Sie können einen solchen Anhang <strong>öffnen</strong> und je nach Typ auch in der Standardanwendung <strong>bearbeiten</strong>. Beim Schließen der Standardanwendung kann das geänderte Dokument auf der Festplatte in Ihrem lokalen Verzeichnis für Anwendungsdaten gespeichert werden. Wenn Sie die Änderung <strong>in das Modell übernehmen</strong> wollen, müssen Sie über das Kontextmenü die Datei <strong>explizit importieren</strong>! ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Installationsszenarien</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 12:21:06 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5:  Für die Installation in größeren Unternehmen mit verteilten Anwendungen sind unsere neuen Installationsszenarien interessant.  Im Laufe des Installationsprozesses werden Ihnen aktuell folgende Szenarien angeboten:    Client - dies installiert nur die nötigen Komponenten für den Zugriff auf Modelle der Generation Innovator X.  Server - dies installiert alle Komponenten mit Ausnahme der für die Transformation der Daten aus vorherigen Innovator-Versionen. Auch der Zugriff auf alle Innovator Generationen ist möglich.  Vollständig - dies installiert alle Innovator-Komponenten. Nur die Offline-Hilfe wird weggelassen. Ohne Online-Zugang sollten Sie deshalb das folgende Szenario wählen:  Benutzerdefiniert - hier können Sie sich Ihr eigenes Szenario zusammen stellen, inklusive der Offline-Hilfe.  Weiterhin gibt es die Möglichkeit ein eigenes Szenario einmalig zu erstellen und über das Netzwerk zur Installation zur Verfügung zu stellen. Hierfür müssen Sie zuerst eine administrative Installation durchführen. Die Details hierzu finden Sie im Installationshandbuch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5:<br />
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Für die Installation in größeren Unternehmen mit verteilten Anwendungen sind unsere neuen <strong>Installationsszenarien</strong> interessant.<br />
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Im Laufe des Installationsprozesses werden Ihnen aktuell folgende Szenarien angeboten:<br />
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<ul class="tx-mmforum-list"><li class="tx-mmforum-listitem"><strong>Client</strong> - dies installiert nur die nötigen Komponenten für den Zugriff auf Modelle der Generation Innovator X.</li><li class="tx-mmforum-listitem"><strong>Server</strong> - dies installiert alle Komponenten mit Ausnahme der für die Transformation der Daten aus vorherigen Innovator-Versionen. Auch der Zugriff auf alle Innovator Generationen ist möglich.</li><li class="tx-mmforum-listitem"><strong>Vollständig</strong> - dies installiert alle Innovator-Komponenten. Nur die Offline-Hilfe wird weggelassen. Ohne Online-Zugang sollten Sie deshalb das folgende Szenario wählen:</li><li class="tx-mmforum-listitem"><strong>Benutzerdefiniert</strong> - hier können Sie sich Ihr eigenes Szenario zusammen stellen, inklusive der Offline-Hilfe.</li></ul><br />
Weiterhin gibt es die Möglichkeit ein <strong>eigenes Szenario</strong> einmalig zu erstellen und über das Netzwerk zur Installation zur Verfügung zu stellen. Hierfür müssen Sie zuerst eine <strong>administrative Installation</strong> durchführen. Die Details hierzu finden Sie im <strong>Installationshandbuch</strong>. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Installation Windows</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Installationsverfahren Webinstaller</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 12:05:43 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5:  Bei der Registrierung für den Download erhalten Sie den Link auf den Webinstaller. Diese setup.exe ist sehr klein und enthält nur die nötigen Informationen, um die Installation auf Ihrem Rechner anzustoßen. Die benötigten Softwarepakete werden dann während der Installation aus dem Internet nachgeladen. Eine Online-Verbindung ist also unerlässlich.  Sollte eine Online-Installation nicht möglich sein, erhalten Sie auf Nachfrage von uns den Link auf ein ZIP-Paket mit allen Installationsdateien zum Download. Dieses ZIP-Paket können Sie dann auf dem Rechner ohne Internet-Zugriff entpacken und die Installation starten.  Alle weiteren Installation entnehmen Sie bitte dem Installationshandbuch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5:<br />
<br />
Bei der Registrierung für den Download erhalten Sie den Link auf den <strong>Webinstaller</strong>. Diese <strong>setup.exe</strong> ist <strong>sehr klein</strong> und enthält nur die nötigen Informationen, um die Installation auf Ihrem Rechner anzustoßen. Die benötigten Softwarepakete werden dann während der Installation aus dem Internet <strong>nachgeladen</strong>. Eine <strong>Online-Verbindung</strong> ist also unerlässlich.<br />
<br />
Sollte eine Online-Installation nicht möglich sein, erhalten Sie auf Nachfrage von uns den Link auf ein <strong>ZIP-Paket</strong> mit allen Installationsdateien zum Download. Dieses ZIP-Paket können Sie dann auf dem Rechner ohne Internet-Zugriff entpacken und die Installation starten.<br />
<br />
Alle weiteren Installation entnehmen Sie bitte dem Installationshandbuch. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Installation Windows</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Toolfenster Modellexplorer</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 08:52:26 +0100</pubDate>
			<description>Unsere Kunden, die vorher mit Innovator classiX oder Innovator eXcellence gearbeitet haben, kennen noch aus dem alten Modellbrowser inotree.exe den mittleren Bereich mit den zugeordneten Elementen.  Ab Innovator 11 R5 bieten wir nun auch in Innovator X eine vergleichbare Ansicht. Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Toolfenster anzeigen zu lassen: - Im Menüregister Start mit dem Befehl Start&gt;Durchsuchen&gt;Modellexplorer - Mit dem Shortcut Umschalt+Strg+M - Im Menüregister Ansicht mit dem gleichnamigen Befehl - Aus dem Kontextmenü in anderen Fenstern mit Im Modellexplorer anzeigen.  Das Toolfenster ist zweigeteilt. Links sehen Sie in einer Baumstruktur die Hauptelemente Ihres Modells, die ausführlicher ist als die Toolfensteransicht Modellstruktur. So sehen Sie hier alle Elemente, die Inhalt haben können, wie z. B. auch Klassen und Anforderungen. Im rechten Fenster sehen Sie zum markierten Element im Baum die zugehörigen Elemente.   Wenn beim Aufruf des Toolfensters ein Element selektiert war, wird dieses gleich im Inhaltsbereich angezeigt.  Das Toolfenster beinhaltet am oberen Rand auch eine Navigations- und Suchleiste, die sich analog zum Windows Explorer bedienen lässt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Unsere Kunden, die vorher mit Innovator <strong>classiX</strong> oder Innovator <strong>eXcellence</strong> gearbeitet haben, kennen noch aus dem <strong>alten Modellbrowser</strong> inotree.exe den mittleren Bereich mit den <strong>zugeordneten Elementen</strong>.<br />
<br />
Ab Innovator 11 R5 bieten wir nun auch in Innovator X eine vergleichbare Ansicht. Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Toolfenster anzeigen zu lassen:<br />
- Im Menüregister <strong>Start</strong> mit dem Befehl <strong>Start&gt;Durchsuchen&gt;Modellexplorer</strong><br />
- Mit dem Shortcut <strong>Umschalt+Strg+M</strong><br />
- Im Menüregister <strong>Ansicht</strong> mit dem gleichnamigen Befehl<br />
- Aus dem Kontextmenü in anderen Fenstern mit <strong>Im Modellexplorer anzeigen</strong>.<br />
<br />
Das Toolfenster ist zweigeteilt. Links sehen Sie in einer <strong>Baumstruktur</strong> die Hauptelemente Ihres Modells, die ausführlicher ist als die Toolfensteransicht <strong>Modellstruktur</strong>. So sehen Sie hier alle Elemente, <strong>die Inhalt haben können</strong>, wie z. B. auch Klassen und Anforderungen. Im rechten Fenster sehen Sie zum <strong>markierten Element im Baum</strong> die zugehörigen Elemente. <br />
<br />
Wenn beim <strong>Aufruf</strong> des Toolfensters ein Element <strong>selektiert</strong> war, wird dieses gleich im Inhaltsbereich angezeigt.<br />
<br />
Das Toolfenster beinhaltet am oberen Rand auch eine <strong>Navigations- und Suchleiste</strong>, die sich analog zum Windows Explorer bedienen lässt. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Softwareverteilung von eigenen Plug-ins</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 08:34:06 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5:   Aus Performancegründen empfehlen wir, das Verzeichnis der ausführbaren Dateien von Innovator inoexe lokal auf den Clients zu installieren.  Wenn Sie in Ihrem Unternehmen keine eigenen Mechanismen zur Softwareverteilung einsetzen, aber trotzdem selbst oder von uns entwickelte zusätzliche Plug-ins auf die Clients verteilen wollen, damit sie in Innovator genutzt werden können, gibt es folgenden Mechanismus:  Setzen Sie auf den Clients die Variable PLUGINS_DEPLOYMENT_PATH. In den dort benannten Netzwerkpfad legen Sie Ihre neuen PlugIns ab. Innovator X schaut bei jedem Start nach, ob es dort neuere PlugIns gibt, als die, die er schon lokal gespeichert hat. Wenn ja, lädt er diese aus dem Netz lokal herunter. Der Vergleich kostet natürlich etwas Zeit beim Start und findet jedes Mal statt, weswegen wir grundsätzlich empfehlen, die Plug-ins per Softwareverteilung auf die Cients zu spielen.  Normalerweise legt der Client die PlugIns in das Verzeichnis Plugins unterhalb des Verzeichnisses inoexe. Wenn der Pfad schreibgeschützt ist, sollten Sie zusätzlich auf dem Client die Variable PLUGINS_PATH definieren, die auf ein nicht schreibgeschütztes Verzeichnis zeigen muss. Dann werden die Plug-ins dorthin kopiert und auch von dort geladen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5: <br />
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Aus Performancegründen empfehlen wir, das Verzeichnis der ausführbaren Dateien von Innovator <strong>inoexe</strong> lokal auf den Clients zu installieren.<br />
<br />
Wenn Sie in Ihrem Unternehmen <strong>keine eigenen Mechanismen</strong> zur Softwareverteilung einsetzen, aber trotzdem selbst oder von uns entwickelte zusätzliche Plug-ins auf die Clients verteilen wollen, damit sie in Innovator genutzt werden können, gibt es folgenden Mechanismus:<br />
<br />
Setzen Sie auf den Clients die Variable <strong>PLUGINS_DEPLOYMENT_PATH</strong>. In den dort benannten Netzwerkpfad legen Sie Ihre neuen PlugIns ab. Innovator X schaut bei jedem Start nach, ob es dort neuere PlugIns gibt, als die, die er schon lokal gespeichert hat. Wenn ja, lädt er diese aus dem Netz lokal herunter. Der Vergleich kostet natürlich etwas Zeit beim Start und findet jedes Mal statt, weswegen wir grundsätzlich empfehlen, die Plug-ins per Softwareverteilung auf die Cients zu spielen.<br />
<br />
Normalerweise legt der Client die PlugIns in das Verzeichnis <strong>Plugins</strong> unterhalb des Verzeichnisses <strong>inoexe</strong>. Wenn der Pfad <strong>schreibgeschützt</strong> ist, sollten Sie zusätzlich auf dem Client die Variable <strong>PLUGINS_PATH</strong> definieren, die auf ein nicht schreibgeschütztes Verzeichnis zeigen muss. Dann werden die Plug-ins dorthin kopiert und auch von dort geladen.  ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Diagrammtypen</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 17:44:18 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5 werden folgende Diagrammtypen der UML 2 auch im Innovator for Software Architects (I4SA) unterstützt:    Das Interaktionsdiagramm (Sequenzdiagramm)  Das Zustandsdiagramm  Das Kompositionsstrukturdiagramm  Das Verteilungsdiagramm  Das Objektdiagramm - als Spezialisierung des Klassendiagramms  Damit ist es möglich, die Modelle unseres Tools Object eXcellence komplett auf Innovator X zu migrieren und im gleichen Umfang aber mit moderneren Mitteln mit der Methodik UML 2 zu modellieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5 werden folgende Diagrammtypen der <strong>UML 2</strong> auch im Innovator for Software Architects (I4SA) unterstützt:<br />
<br />
<ul class="tx-mmforum-list"><li class="tx-mmforum-listitem">Das Interaktionsdiagramm (Sequenzdiagramm)</li><li class="tx-mmforum-listitem">Das Zustandsdiagramm</li><li class="tx-mmforum-listitem">Das Kompositionsstrukturdiagramm</li><li class="tx-mmforum-listitem">Das Verteilungsdiagramm</li><li class="tx-mmforum-listitem">Das Objektdiagramm - als Spezialisierung des Klassendiagramms</li></ul><br />
Damit ist es möglich, die Modelle unseres Tools Object eXcellence <strong>komplett auf Innovator X</strong> zu migrieren und im gleichen Umfang aber mit moderneren Mitteln mit der Methodik UML 2 zu modellieren. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Innovator for Software Architects</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuordnung von Methoden für Profile</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 17:26:27 +0100</pubDate>
			<description>In Innovator X können Sie parallel in einem Modell mit den drei Methoden I4BA (Innovator for Business Analysts), I4DA (Innovator for Database Architects) und I4SA (Innovator for Software Architects) modellieren.  Aber Sie müssen nicht.  Wenn Sie in einem Modell nur mit einer Methode arbeiten, ist es von Vorteil, dort Profile einzusetzen, die eindeutig dieser Methode zugeordnet sind. Beim Anmelden des Innovator X an ein Modell wird geprüft, welche Methoden den im Modell verwendeten Profilen zugeordnet sind. Anschließend werden Plug-ins, die zu anderen Methoden gehören, erst gar nicht geladen, was die Performance verbessert. Auch die Navigationsansichten und der Inhalt der 'Erste Schritte'-Hilfe wird angepasst.  Sie können die Methodenzuordnung im Konfigurationseditor in den Eigenschaften der Profile auf der Karte Methodenzuordnung vornehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In Innovator X können Sie <strong>parallel</strong> in einem Modell mit den <strong>drei Methoden</strong> I4BA (Innovator for Business Analysts), I4DA (Innovator for Database Architects) und I4SA (Innovator for Software Architects) modellieren.<br />
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Aber Sie müssen nicht.<br />
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Wenn Sie in einem Modell nur mit einer Methode arbeiten, ist es von Vorteil, dort Profile einzusetzen, die eindeutig dieser Methode zugeordnet sind. Beim <strong>Anmelden</strong> des Innovator X an ein Modell wird geprüft, welche Methoden den im Modell verwendeten Profilen zugeordnet sind. Anschließend werden <strong>Plug-ins</strong>, die zu anderen Methoden gehören, erst gar nicht geladen, was die Performance verbessert. Auch die Navigationsansichten und der Inhalt der 'Erste Schritte'-Hilfe wird angepasst.<br />
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Sie können die Methodenzuordnung im <strong>Konfigurationseditor</strong> in den <strong>Eigenschaften</strong> der Profile auf der Karte <strong>Methodenzuordnung</strong> vornehmen. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Diagrammtyp Prozesslandkarte</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 17:17:07 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5:  Mit einer Prozesslandkarte erstellen Sie eine Übersicht Ihrer Basisprozesse. Die Symbolik orientiert sich an Wertschöpfungsketten und gestattet über gerichtete Verbindungen die Darstellung der Reihenfolge der Prozesse.  Die Prozesse der Prozesslandkarte sind dabei nicht identisch mit BPMN-Prozessen. Vielmehr können Sie die Knoten der Prozesslandkarte mit verschiedenen Prozesskonstrukten des Modells verbinden, beispielsweise mit BPMN-Prozessen, mit BPMN-Kollaborationen und mit UML-Aktivitäten. Der Unterschied zu BPMN-Prozessen wird gemacht, damit Sie bei einem Modellieren der Grundstruktur Ihres Unternehmens sich nicht gleich auf die verfeinernde Methodik festlegen müssen. Für den Überblick tut es ein &quot;allgemeiner&quot; Prozessbegriff.  Die Prozesslandkarte ist im Whiteboard-Diagramm verfügbar. Die Verbindungen zu den Prozesskonstrukten im Modell sind im Whiteboard ein- und ausblendbar.  Sie können existierende Elemente sowohl per Drag-and-Drop mit den Prozessknoten verknüpfen als auch den Prozess mit einem neuen Element verfeinern, ohne in ein anderes Diagramm oder den Modellbaum wechseln zu müssen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5:<br />
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Mit einer <strong>Prozesslandkarte</strong> erstellen Sie eine <strong>Übersicht Ihrer Basisprozesse</strong>. Die Symbolik orientiert sich an <strong>Wertschöpfungsketten</strong> und gestattet über gerichtete Verbindungen die Darstellung der Reihenfolge der Prozesse.<br />
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Die Prozesse der Prozesslandkarte sind dabei <strong>nicht identisch</strong> mit BPMN-Prozessen. Vielmehr können Sie die Knoten der Prozesslandkarte mit <strong>verschiedenen Prozesskonstrukten</strong> des Modells verbinden, beispielsweise mit BPMN-Prozessen, mit BPMN-Kollaborationen und mit UML-Aktivitäten.<br />
Der Unterschied zu BPMN-Prozessen wird gemacht, damit Sie bei einem Modellieren der Grundstruktur Ihres Unternehmens sich nicht gleich auf die verfeinernde Methodik festlegen müssen. Für den Überblick tut es ein &quot;allgemeiner&quot; Prozessbegriff.<br />
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Die Prozesslandkarte ist im Whiteboard-Diagramm verfügbar. Die <strong>Verbindungen zu den Prozesskonstrukten</strong> im Modell sind im Whiteboard ein- und ausblendbar.<br />
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Sie können existierende Elemente sowohl per <strong>Drag-and-Drop</strong> mit den Prozessknoten verknüpfen als auch den Prozess mit einem <strong>neuen Element</strong> verfeinern, ohne in ein anderes Diagramm oder den Modellbaum wechseln zu müssen. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Plug-in 'Element aus Text' wird nun offiziell ausgeliefert</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:36:53 +0100</pubDate>
			<description>Mancher kennt es schon aus unseren Präsentationen: das Plug-in Element aus Text. Mit Innovator 11 R5 ist es im offiziellen Lieferumfang enthalten.  Im Register Ansicht können Sie das zugehörige Toolfenster aus der Dropdown-Liste auswählen und so zur Ansicht bringen.   Kopieren Sie eine Anforderung oder einen anderen beschreibenden Text in das Toolfenster. Markieren Sie einen Begriff, klicken mit der rechten Maustaste und Sie erhalten eine Auswahl an Modellelementypen, die in einem BPMN-Diagramm verwendet werden können. Wählen Sie eines und links neben dem markierten Begriff wird das zugehörige Symbol eingeblendet. Sie können nun den Begriff oder das Symbol mit der Maus auf einen BPMN-Prozess in einem BPMN-Diagramm ziehen und damit ein gleichnamiges Modellelement anlegen. Dies kann eine Menge Tipparbeit sparen!  Sollten Sie sich verklickt haben, können Sie den Begriff über das Kontextmenü auch wieder in normalen Text umwandeln.   Wenn Sie das Toolfenster schließen, bevor Sie alle markierten Elemente in ein BPMN-Diagramm gezogen haben, sind auch Ihre Zuordnungen verloren! Die zugehörigen Modellelemente werden erst im BPMN-Diagramm angelegt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Mancher kennt es schon aus unseren Präsentationen: das Plug-in <strong>Element aus Text</strong>. Mit Innovator 11 R5 ist es im offiziellen Lieferumfang enthalten.<br />
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Im Register <strong>Ansicht</strong> können Sie das zugehörige <strong>Toolfenster</strong> aus der Dropdown-Liste auswählen und so zur Ansicht bringen. <br />
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Kopieren Sie eine <strong>Anforderung</strong> oder einen anderen <strong>beschreibenden Text</strong> in das Toolfenster. Markieren Sie einen Begriff, klicken mit der rechten Maustaste und Sie erhalten eine Auswahl an <strong>Modellelementypen</strong>, die in einem <strong>BPMN-Diagramm</strong> verwendet werden können. Wählen Sie eines und links neben dem markierten Begriff wird das zugehörige Symbol eingeblendet. Sie können nun den Begriff oder das Symbol mit der Maus auf einen <strong>BPMN-Prozess</strong> in einem <strong>BPMN-Diagramm</strong> ziehen und damit ein gleichnamiges <strong>Modellelement anlegen</strong>. Dies kann eine Menge Tipparbeit sparen!<br />
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Sollten Sie sich verklickt haben, können Sie den Begriff über das Kontextmenü auch wieder in normalen Text umwandeln. <br />
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Wenn Sie das Toolfenster schließen, bevor Sie alle markierten Elemente in ein BPMN-Diagramm gezogen haben, sind auch Ihre Zuordnungen verloren! Die zugehörigen Modellelemente werden erst im BPMN-Diagramm angelegt! ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Innovator for Business Analysts</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Benutzte Lizenz wechseln</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:05:21 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5 Hotfix A:  Wenn in Ihrem Unternehmen verschiedene Lizenzen für Innovator X im Einsatz sind wie z. B. die Enterprise Edition für die Administratoren oder Poweruser und die Business Analysts Professional Edition für Ihre BPMN-Modellierer oder auch Innovator Read Only Lizenzen für Revisoren, kann es sein, dass ein Benutzer ab und zu unterschiedliche Lizenzen einsetzen will.  Die aktuell bevorzugte Lizenz wird in der Registry gespeichert. Wenn Sie sich über die Backstage auf der Seite Öffnen &amp; Anmelden in einem neuen Modell anmelden, wird der Anmeldedialog geöffnet. Dort steht in der ersten Zeile das gewählte Modell, darunter das Repository, in dem dieses Modell liegt und in der dritten Zeile steht die aktuell genutzte Lizenz. Daneben sehen Sie (falls in Ihrem Unternehmen unterschiedliche Lizenzen im Einsatz sind!) drei Punkte. Wenn Sie auf diese klicken, erhalten Sie eine Auswahl der vorhandenen Lizenzen. Wählen Sie die gewünschte und bestätigen mit OK. Danach melden Sie sich wie gewohnt im Modell an.  Natürlich besteht auch weiterhin auf der Backstage-Seite Hilfe &amp; Support die Möglichkeit rechts oben über die drei Punkte die Lizenz zu wechseln. Wenn Sie dies im laufenden Betrieb machen, müssen Sie sich aber im Modell neu anmelden.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5 Hotfix A:<br />
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Wenn in Ihrem Unternehmen <strong>verschiedene Lizenzen</strong> für Innovator X im Einsatz sind wie z. B. die <strong>Enterprise Edition</strong> für die Administratoren oder Poweruser und die <strong>Business Analysts Professional Edition</strong> für Ihre BPMN-Modellierer oder auch <strong>Innovator Read Only</strong> Lizenzen für Revisoren, kann es sein, dass ein Benutzer ab und zu unterschiedliche Lizenzen einsetzen will.<br />
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Die aktuell bevorzugte Lizenz wird in der Registry gespeichert. Wenn Sie sich über die Backstage auf der Seite <strong>Öffnen &amp; Anmelden</strong> in einem neuen Modell anmelden, wird der Anmeldedialog geöffnet. Dort steht in der ersten Zeile das gewählte Modell, darunter das Repository, in dem dieses Modell liegt und in der dritten Zeile steht die <strong>aktuell genutzte Lizenz</strong>. Daneben sehen Sie (falls in Ihrem Unternehmen unterschiedliche Lizenzen im Einsatz sind!) <strong>drei Punkte</strong>. Wenn Sie auf diese klicken, erhalten Sie eine Auswahl der vorhandenen Lizenzen. Wählen Sie die gewünschte und bestätigen mit OK. Danach melden Sie sich wie gewohnt im Modell an.<br />
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Natürlich besteht auch weiterhin auf der Backstage-Seite <strong>Hilfe &amp; Support</strong> die Möglichkeit rechts oben über die <strong>drei Punkte</strong> die Lizenz zu wechseln. Wenn Sie dies im laufenden Betrieb machen, müssen Sie sich aber im Modell neu anmelden.<br />
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			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeiten in großen Diagrammen</title>
			<link>http://www3.mid.de/</link>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 08:57:26 +0100</pubDate>
			<description>Ab Innovator 11 R5:  1) Diagrammelemente mit Diagrammelementen außerhalb des sichtbaren Bereichs verbinden  In großen Diagrammen wollen Sie manchmal ein Element mit einem anderen Element des Diagramms verbinden, dass außerhalb des aktuell sichtbaren Bereichs liegt. Sie können nun das Diagramm kleiner zoomen bis das andere Element sichtbar wird und dann die Elemente wie üblich über eine Kante aus dem Karussell verbinden. Ist Ihr Diagramm aber sehr groß, wird auch das umständlich. Hierfür gibt es einen neuen Mechanismus: Halten Sie beim Loslassen der linken Maustaste über einem freien Diagrammbereich die Umschalt-Taste gedrückt. Statt der Liste neu anzulegender Elemente wird dann eine Liste mit bereits im Diagramm existierenden Elementen angeboten, aus der Sie das gewünschte auswählen können.  2) Automatische Elementlupe  Wenn Sie auf einer kleinen Zoomstufe im Diagramm sind, sehen Sie die Modellelemente wie z. B. eine Klasse mit ihren Attributen und Methoden nur noch als Kästen. Verharren Sie aber kurz mit der Maus über einem Element, so wird dieses in einem kleinen Popup in gut lesbarer Größe und mit allen Inhalten angezeigt. So sparen Sie sich das ständige Vergrößern und Verkleinern des Diagramms.  3) Bildschirmlupe  Sie haben noch zwei weitere Möglichkeiten, um einen Diagrammbereich bei kleinem Zoomfaktor des Diagramms (weniger als 66 %) vergrößert anzuzeigen: a. Vorübergehendes Vergrößern auf 100 % Solange Sie die mittlere Maustaste über einer beliebigen Position im Diagramm drücken, wird der Bereich um den Mauszeiger auf 100 % vergrößert. Zur Anzeige wird das gesamte Dokumentenfenster verwendet. b. Anzeigen einer Bildschirmlupe Um einen Lupenmodus einzuschalten, welcher den Bereich um den Mauszeiger in einem Fenster (Größe 400 x 400 Pixel) mit 100 % anzeigt, drücken Sie Strg+F11. Diesen Modus schalten Sie aus durch erneutes Drücken von Strg+F11, Esc oder durch Zoomen auf über 66 %.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ab Innovator 11 R5:<br />
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<strong>1) Diagrammelemente mit Diagrammelementen außerhalb des sichtbaren Bereichs verbinden</strong><br />
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In großen Diagrammen wollen Sie manchmal ein Element mit einem anderen Element des Diagramms verbinden, dass außerhalb des aktuell sichtbaren Bereichs liegt. Sie können nun das Diagramm kleiner zoomen bis das andere Element sichtbar wird und dann die Elemente wie üblich über eine Kante aus dem Karussell verbinden. Ist Ihr Diagramm aber sehr groß, wird auch das umständlich. Hierfür gibt es einen neuen Mechanismus: Halten Sie <strong>beim Loslassen</strong> der linken Maustaste über einem freien Diagrammbereich die <strong>Umschalt-Taste gedrückt</strong>. Statt der Liste neu anzulegender Elemente wird dann eine Liste mit bereits im Diagramm existierenden Elementen angeboten, aus der Sie das gewünschte auswählen können.<br />
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<strong>2) Automatische Elementlupe</strong><br />
<br />
Wenn Sie auf einer kleinen Zoomstufe im Diagramm sind, sehen Sie die Modellelemente wie z. B. eine Klasse mit ihren Attributen und Methoden nur noch als Kästen. <strong>Verharren</strong> Sie aber kurz mit der Maus über einem Element, so wird dieses in einem <strong>kleinen Popup</strong> in gut lesbarer Größe und mit allen Inhalten angezeigt. So sparen Sie sich das ständige Vergrößern und Verkleinern des Diagramms.<br />
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<strong>3) Bildschirmlupe</strong><br />
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Sie haben noch zwei weitere Möglichkeiten, um einen Diagrammbereich bei kleinem Zoomfaktor des Diagramms (weniger als 66 %) vergrößert anzuzeigen:<br />
<strong>a. Vorübergehendes Vergrößern auf 100 %</strong><br />
Solange Sie die <strong>mittlere Maustaste</strong> über einer beliebigen Position im Diagramm drücken, wird der Bereich um den Mauszeiger auf 100 % vergrößert. Zur Anzeige wird das gesamte Dokumentenfenster verwendet.<br />
<strong>b. Anzeigen einer Bildschirmlupe</strong><br />
Um einen <strong>Lupenmodus</strong> einzuschalten, welcher den Bereich um den Mauszeiger in einem Fenster (Größe 400 x 400 Pixel) mit 100 % anzeigt, drücken Sie <strong>Strg+F11</strong>. Diesen Modus schalten Sie aus durch erneutes Drücken von <strong>Strg+F11</strong>, <strong>Esc</strong> oder durch Zoomen auf über 66 %. ]]></content:encoded>
			<category>FAQ Handling in Innovator-X</category>
			<dc:creator>MID-Support</dc:creator>
		</item>
		
	</channel>
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